Die Höchste Eisenbahn – Open Air 2026
Die Höchste Eisenbahn ist wieder da – und sie klingt 2025 so, wie sich 1925 die Menschen das Jahr 1999 vorgestellt hätten: nach Hochhäusern und fliegenden Dampfkutschen. Schon nach einem halben Song weiß man wieder, warum man diese vier Berliner so sehr liebt und wie sehr man sie vermisst hat. Sechs Jahre Pause sind eine lange Zeit, auch wenn sie für die Band schnell vergingen – Corona und diverse Soloprojekte machten sie kürzer, als sie klang. Max Schröder musizierte mit Olli Schulz, Francesco Wilking mit der Crucchi Gang, Moritz Krämer veröffentlichte unter anderem mit den traurigen Hummern und der feigen Schönheit, und Felix Weigt wurde Podcaster, wollte die Musik zeitweise sogar ganz an den Nagel hängen.
Doch nun sind Die Höchste Eisenbahn zurück mit einem neuen Album: „Wenn wir uns wieder sehen schreien wir uns wieder an“. Es gibt gleich eine ganze Reihe frischer Ohrwürmer: „Dieses Leben“, „Ich komm gleich nach“ oder „Bürotage“. Nach einer rappelvollen Herbst-Tour geht es 2026 endlich nach draußen – mit Open Airs in Hamburg, Leipzig und Berlin. Dort spielen Francesco Wilking, Moritz Krämer, Felix Weigt und Max Schröder nicht nur die alten Lieblingssongs, sondern auch ihre neuen Stücke.
Und schon nach den ersten paar Minuten spürt man wieder ganz genau, warum diese vier Herren für so viele eine echte Alltime-Herzensband sind.
SUPPORT:
Adrian Artmanns Musik ist im allerbesten Sinne altmodisch und erinnert mal an Rio Reiser, mal an nur die geschmackvollsten ostdeutschen Musikgrößen, Gundermann oder Keimzeit. Inhaltlich verhandelt er, was vermutlich viele Zeitgenoss*innen jenseits der Zwanzig umtreibt: eigene charakterliche Unzulänglichkeiten, die Autoritäre Revolte, die schwer auszuhaltenden Ambivalenzen des Menschwerdens-, seins und -bleibens im Spätkapitalismus und nichts weniger als die Liebe angesichts der nahenden Apokalypse. Sein im vergangenen Jahr überraschend und off-label veröffentlichtes Debütalbum Durchzug hinterließ sowohl beim Publikum als auch in Kritikerkreisen reihenweise feuchte Augen – ob aus Freude, Trauer oder Verzweiflung, davon sollte man sich selbst ein Bild machen. Aktuell spielt er seine auf Platte teils pompös angelegten Songs meist reduziert im Duo mit Jannicke Hagen (Kurkapelle Sonnendeck, Crucchi Gang) an der Trompete.
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Einlaß 18:00 Uhr | Beginn 19:30 Uhr
Karten an allen Vorverkaufsstellen (z.B. Ticketgalerie und Culton) und online, z.B. in unserem Ticket-Shop
und bei TixForGigs (hier inkl. Clubeuro zur Unterstützung Leipziger Spielstätten).
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Konzertveranstalter: GeyserHaus e.V. & Gastspielreisen
> Kinder bis 10 Jahren können kostenlos mitgebracht werden <
> Aus Sicherheits- und Platzgründen ist das Mitbringen von Decken und Stockschirmen nicht gestattet. <