Im April 1991 gründete sich der Verein zunächst mit dem Ziel, das alte, verfallene Fachwerkhaus in der Gräfestraße 25 wieder aufzubauen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Verein zu dem vielseitigen Soziokulturellen Zentrum, das es heute ist. In der nun folgenden Erzählung erfahrt ihr, wie alles begann, warum das GeyserHaus GeyserHaus heißt und was man hier alles machen kann…

Als man 1991 nach einem Namen für den soeben gegründeten Verein suchte, entschied man sich als Namensgeber für den berühmtesten und sogleich künstlerisch erfolgreichsten Bewohner des Hauses der Gräfestraße 25 – den Kupferstecher Christian Gottlieb Geyser.